über Zuckerbrot.
Nachdem ich mit dem “alten Zuckerbrot” nie so recht wusste, wohin es gehen sollten und es irgendwann ein Sammelsurium von Themen gab, die mich streckenweise nicht mal mehr selbst interessierten, zog ich die Reißleine und den Schlussstrich. Was blieb, sind meine Kurzgeschichten, die ich auf das original Zuckerbrot ausgelagert habe.
Jetzt weiß ich glaube ich zu wissen, wohin es gehen soll. Denn eigentlich will ich Literat sein. Es wird hier also um Literatur gehen. In sicherlich vielen Facetten, denn ich habe immer den Anspruch auch links und rechts über den Tellerrand zu schauen. Ich möchte hier links ‘aufheben’, hauptsächlich für mich. Das könnte ich natürlich auch bei einem social-bookmarking-Dienst tun – hier finde ich es irgendwie schöner. Dann und wann wird es auch Meinungen geben. Und Geschichten. Aber nicht regelmäßig. Die Zeit dazwischen “überbrücke” ich mit den Tagesfunden genannten Linkliste.
Natürlich schreibe ich gerade ein Buch. Ob es jemals fertig wird, wird sich zeigen, aber derzeit bin ich da eher zuversichtlich.
Und da ich “den alten” über-Text so schlecht nicht fand, zitiere ich ihn hier einfach (obwohl ich mir bei dem letzten Satz nicht wirklich sicher bin):
ich (klein und fett geschrieben)
73, Berliner, Drillingsvater, treu- und fürsorgender Mann einer Drillingsmutter, ‘irgendwas mit Datenbanken – verstehst du sowieso nicht‘, in 65 sozialisiert, noch immer auf die Fertigstellung des ersten Romans (link noch nicht erfolgversprechend) wartend.
Sonst:
Akademiker, jedenfalls mit Diplom und Wirt und so, Hang zu Wortspielen und Schadenfreude, early adaptor mit nicht zu vernachlässigem waf (wobei waf hier lange verlinkt war auf einen Wikipedia-Artikel, der leider nicht mehr exisitiert.)!
Und: Dies ist ausdrücklich kein weblog. Das ist nur eine Seite, wo ich so Sachen schreibe und zeige.


