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Pascale Hugues liest im Rahmen der Reihe „Lesezeichen – Literatur live in Tegel” am 18.02.2009 aus ihrem Buch „Marthe und Mathilde”.

Pascale Hugues liest im Rahmen der Reihe „Lesezeichen – Literatur live in Tegel” aus ihrem Buch „Marthe und Mathilde”.

Pascale Hugues, geboren 1959 in Straßburg, war von 1986 bis 1989 Korrespondentin der Tageszeitung “Libération” in Großbritannien, danach bis 1995 in Deutschland in Bonn und Berlin. Seit 1995 schreibt sie regelmäßig für das Wochenmagazin “Point” und verschiedene deutsche Zeitungen, u.a. “die tageszeitung” und den “Tagesspiegel”. Daneben hat sie Filme für den deutsch-französischen TV-Sender ARTE gedreht. Für den Film “L’est c’est fini” über ostdeutsche Jugendliche und den Text “in den Vorgärten blüht Voltaire” in ihrer Tagesspiegel-Kolumne “Mon Berlin” wurde sie jeweils mit dem Prix du journalisme franco-allemand in den Sparten Fernsehen und Presse ausgezeichnet.

Datum: Mittwoch, 18. Februar 2009
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin
Eintritt: 7,- €

Die Reihe „Lesezeichen – Literatur live in Tegel” ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Volkshochschule, dem Kunstamt und der Humboldt-Bibliothek.

Tages-Tipp: Heute. Lesung in der Humboldt-Bücherei in Berlin Tegel.

Am Mittwoch, dem 21.1.2009 (also HEUTE) um 19.30 h in der Humboldt-Bibliothek liest Katharina Hagena aus ihrem Bestseller: “Der Geschmack von Apfelkernen”.

Eine erfahrene Leserin urteilt so über dieses Buch:

Was mich an diesem Buch besonders beeindruckt hat ist seine Nachhaltigkeit. Es kommt ganz klein und leicht daher – und dann setzt es sich im Hinterkopf fest und beschäftigt einen weiter. Ein Kunststück der besonderen Art.

Ich werde es leider nicht schaffe, dort hinzugehen. Mein Platz bleibt also frei :)

Katharina Hagena liest im Rahmen der Reihe „Lesezeichen – Literatur live in Berlin-Tegel” aus ihrem Buch „Der Geschmack von Apfelkernen”.

Katharina Hagena liest im Rahmen der Reihe „Lesezeichen – Literatur live in Tegel” aus ihrem Buch „Der Geschmack von Apfelkernen”.

Katharina Hagena, geboren 1967, forscht seit über zehn Jahren zum Werk von James Joyce. Sie erhielt ein Forschungsstipendium der Zürcher James-Joyce-Stiftung und arbeitete als Lektorin am “Trinity College” in Dublin. Heute lehrt sie englische Literatur an der Universität Hamburg.

Datum: Mittwoch, 21. Januar 2009

Beginn: 19.30 Uhr, Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin, Eintritt: 7,- €

Abgesagt: Uwe Tellkamp liest aus seinem Buch „Der Turm”.

Der Termin musste leider abgesagt werden.

Uwe Tellkamp liest im Rahmen der Reihe “Lesezeichen – Literatur live in Tegel” aus seinem Buch „Der Turm”.

Datum: Mittwoch, 10. Dezember 2008
Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, 13507 Berlin
Eintritt: 7,00 €

Kurgefundenes: Kubanische Bücher mit mehr Sex als Liebe, Cornelia Funke zum Filmstart von Tintenherz, Murp!, Die Zukunft des Buches.

Es ist kalt, es ist feucht, es ist alles doof. Was ist das? Richtig: Freitag!

Was mir heute trotzdem wichtig ist:

Das Spiel des Engels. Mein Eindruck von der Carlos Ruiz Zafón Lesung in Berlin am 26.11.2008.

Eintrittskarte für Carlos Ruiz Zafón Lesung im Berliner Babylon Kino

Ich muss gestehen, dass ich Senior Zafóns Werke gar nicht kenne. Ich bin auf der Internetseite des S.Fischer Verlages über das Gewinnspiel zu dem neuen Zafón Buch regelrecht gestolpert und habe mitgemacht, weil ich die Inhaltsangabe des Buches interessant fand. Das ich nun statt des Buches zwei Eintrittskarten für die Lesung gewonnen habe, brachte mich gestern abend mal wieder in das Berliner Babylon-Kino zu einer Literatur-Live Veranstaltung.

Die Dame vom S.Fischer-Verlag, mit der ich wegen meinen Eintrittskarten telefonierte, hatte zwar erwähnt, dass die Veranstaltung ausverkauft sei, wirklich geglaubt hatte ich das allerdings nicht. Ich war demzufolge sehr überrascht, dass bereits vor dem Eingangsbereich ein sehr großer Andrang herrschte, der sich im Vorraum des Kinos noch verstärkte.

Meine Begleitung hatte mich versetzt. Aus gutem Grund, wie ich hier versichern kann, aber dennoch blieb ich alleine. Das war gleich doppelt schade, denn zum einen musste ich auf die geplante, angenehme Gesellschaft verzichten und zum anderen wäre es mir unangenehm gewesen, wenn durch meine Schuld ein Platz in einer ausverkauften Ausstellung leer geblieben wäre. Kurzerhand hielt ich Ausschau nach einzelnen Personen vor dem Kino. Allerdings hatten alle bereits eine Karte oder kauften gerade eine von einer windigen Gestalt einen Mann, der sich offenbar in der Menge der gekauften Karten vertan hatte. Bei diesem Mann machte ich mich dann sehr beliebt, in dem ich seiner letzten Kundin anbot, ihr meine Über-Karte zu schenken. Read More…

Heute gefunden: Freie lesungen, Kräche, Plott-Tipps, Sex im Osten, Lektorentelefonate, Online Bibliotheken und Tageswörter.

    Gut. Der progostizierte Wintereinbruch blieb für Berlin bislang aus. Das könnte bedeuten, dass mein Heimweg heute sehr viel entspannter wird, als bisher gedacht. Schlecht. Weil die Kinder sich SOOO auf den Schnee gefreut haben. Und ich habe an dieser Stelle ganz bewusst auf das nennen des Schneekönigs verzichtet. Und außerdem habe ich (wenn ich nichts übersehen habe) es tatsächlichg geschafft, die selbst einberufene ‘also-freie-Woche’ einzuhalten. Also ich muss sagen, dass mich das freut.

    Was ich in den Pagetons gefunden haben, findet sich hier:

    16. Reinickendorfer Kriminacht

    Nur zur Erinnerung:

    Heute findet die 16. Reinickendorfer Kriminacht statt! Einlass ab 18.30 Uhr. Im Laufe des Abends dann
    Verleihung des Berliner Krimipreises „Krimifuchs“ 2008.

    Tagesfunde vom 13.11.2008

      Schon wieder Donnerstag. Um das Wetter beurteilen zu können, ist es noch zu dunkel. Es muss also etwas anderes herhalten für meine Einleitung. Ich werde mir also einfach vornehmen, die nächste Woche zur “also-freien” Woche zu erklären, um mir endlich diese elendige schlechte Füllwörterangewohnheit abzutrainieren. Das nur als Ankündigung. Wer ab dem 15.11. hier noch ein also findet, darf mich laut und deutlich maßregeln!

      So:

      Tagesfunde vom 11.11.2008

      Zwei Dinge muss ich klarstellen: Ich verkleide mich nicht und ich fange auch keine Bonbons. Und ich bin heilfroh, dass ich in Berlin dazu auch nicht gezwungen werde. Der Literaturbetrieb ist hier und dort sicherlich auch eine Narrenbude. Vielleicht gelingt es mir hier auch, mich aus dem allzu bunten Treiben heraus zu halten.

      • Afghanischer Autor Rahimi erhält Prix Goncourt
      • Frankreichs Literaturpreise .
      • Lokaltermin: Unser Frohnau-Literaturcafé – Kriminelles im November – Gitta Mikati liest aus “Neue Berliner Weihnachtskrimis” (edition karo) am 15.November 2008 – 15:00 Uhr (Eintritt frei).
        (Nicht vorenthalten möchte ich (vollkommen wertfrei) an dieser Stelle, dass die Lesung von der CDU-Frohnau veranstaltet wird.
      • “Wem die ernste Literatur zu viel wird, dem hilft die Parallelwelt des Fantasy-Romans »Eragon«.”  Mit König Kitsch ins Nirgendwo. Eine Glosse der Zeit.
      • Ein wenig ab vom Thema, aber ein interessates Experiment: Per Mail nicht erreichbar – ein Selbstversuch.

      Und dieser Beitrag ist ganz bewusst VOR 11.11 Uhr veröffentlicht worden! Jawoll!