Beige Farbschattierungen und suchen und schreiben.
Auf dem Weg von der U-Bahn zum Kasperletheater zur Anstalt ins Büro grübelte ich über das soeben zum vierten Male ausgelesene Buch nach, das ich noch in meiner Hand trug. Ich versuchte noch immer herauszufinden, was diesen Text für mich so spannend macht. Da es mir auch diesmal nicht gelungen ist, vollständig hinter Herrn Rankins Trick zu kommen, werde ich wohl den fünften Anlauf mit ausführlicher Farbstift Bewaffnung machen. Na warte Ian. Dir komme ich auf die Schliche …
Zum Glück wurde ich nach der Hälfte der Strecke von einer Pfütze Erbrochenem abgelenkt. Ich erwischte mich dabei, wie ich nach Worten suchte, mit denen ich die vielfältigen Beigeschattierungen der Pfütze treffend hätte beschreiben können. Als mir auffiel, wonach ich da suchte, war mir der Tag irgendwie vergangen.
Dafür gibt es auch für Euch die Möglichkeit nach Wörtern zu suchen. Und zwar hier auf Schriftsteller-werden.de. Das ist wie ich finde, eine lustige Osteraktion.
Und wer (wie ich) die Abkürzung zu den gesuchten Worten findet, der kann stolz auf sich sein



