Glatt. Eisesglätte und ein Verkehrsfunk der das Ende aller Buslinien in meinem Heimatbezirk verkündetet. Wenn ein Tag so beginnt, kann eigentlich nichts mehr daraus werden. Und so kam es auch. Daher heute nur die Literatur-Links ohne alles:
- Selbstvermarktung für AutorInnen.
- Heute abend, 22:40 Uhr in ARTE: Romane made in New York. (via)
- Web 2.0 für Leser und Autoren – Teil 8
- TV Tipp: LITERATUR IM FOYER mit Thea Dorn (Freitag, 16. Januar um Mitternacht im SWR Fernsehen Wiederholung am Sonntag, 8. Februar um 10.15 Uhr in 3sat) (die jeweils gesendete Folge gibt es auch noch fünf Tage nach der Ausstrahlung als Video zu sehen).
- mal abgesehen von der gnadenlos dämliche Überschrift, ein durchaus interessanter Artikel im SpOn. Was bringt uns der Buchmarkt 2009.
- The next JK Rowling? Stephenie Meyer..

Ich habe eine Kiste voller alter Bilder geerbt. Neben vielen Familienbildern befanden sich auch einige Fotos aus Kriegszeiten darunter. Größtenteils ungelenke Schnappschüsse, unscharf und mit seltsamen Bildauschnitten. Aber gerade deswegen erzählen viele dieser Bilder ihre eigene Geschichte. Ich habe sie eingescannt und auf den dadurch entstandenen Vergrößerungen findet man plötzlich und unerwartet so viele spannende Details. Stunden habe ich damit zugebracht. Hauptsächlich mit anschauen. Das Bild über diesem Text ist nur ein Beispiel. Ich habe keine Ahnung, wer das auf dem Foto ist. Aber diese beiden jungen Soldaten haben es mir irgendwie angetan. Was ist aus ihnen geworden, wer waren sie? Was haben sie am Tag der Aufnahme noch vor sich gehabt? Allein aus diesem Foto könnte ich eine ganze Geschichte machen.
Ungeheuer inspirierend sind diese alten Fotos …
Ich habe einen großen Teil der eingescannten Bilder bei flickr hochgeladen. Falls jemand mal schauen möchte …
Heinz Strunk liest aus seinem “Fleckenteufel” in der Hamburger Zöe-Bar. Der Verlag überträgt die Lesung live ins Internet. Ansehbar zB. hier.
Ein Wochenende vor einer Mathearbeit ist schrecklich. Sicherlich auch für die Kinder, aber in aller erster Linie für die Eltern. Zu mindest, wenn die Kinder so tun, als ob sie noch einen Klassenraum während einer Mathematikstunde von Innen gesehen hätten. Andererseits hat die ganze Aufregung auch etwas für sich. Beim Sport muss ich 10 Minuten auf dem Cardiogerät verbringen, bis mein Puls in Richtung fettverbrennender Höhe tendiert. Beim Matheüben mit drei Kindern geht dies quasi unmittelbar. Spätestens als mein Sohn fragte: “Was ist das für ein Zeichen?” und dabei auf das Pluszeichen deutete, habe ich alle Weihachtsplätzchen und Dominosteinie von den Hüften verbannt. Zur Information: Es ist die dritte Klasse, die er besucht. Aber was soll man machen. Direkt hinter dem Haus lauert der große Rodelberg, es liegt zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig Schnee, die Sonne kitzelt durch die Fensterscheibe an der Nase und alle Mathesinne sind von dannen.
Neben dem alle Kreativität lähmenden Matheüben gibt es es natürlich noch die Literatur Welt … Heute gefunden:
Und: Ich habe noch keine Folge des Dschungel-Camps gesehen. Ehrlich.
Irgendwo muss das Geld ja her kommen. In meinem Fall ist es “Die Firma”. So nenne ich den Laden in dem ich arbeite. Dort kümmere ich mich “um so Sachen”. Diese Sachen haben hauptsächlich mit IT zu tun. Datenbanken erstellen und verwalten. Kleine und mittlere IT-Projekte durchführen. Und Ad-hoc-alles-stehen-und-liegen-lassen Aufträge für den BigBoss und sein Gesochse Gefolge. Frau Lehmann fragt nun nach meinem Büro und ich habe lange überlegt, ob ich das schöne von daheim oder das olle in der Firma beschreibe. Letztendlich gab das Firmenbüro aber mehr her.
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Nur zur Erinnerung:
Heute findet die 16. Reinickendorfer Kriminacht statt! Einlass ab 18.30 Uhr. Im Laufe des Abends dann
Verleihung des Berliner Krimipreises „Krimifuchs“ 2008.
Thematatisch nicht ganz nah an dem, was ich mir für den zuckerbrotschen Neustart vorgenommen hatte, aber dennoch so schön, dass ich eine Verlinkung nicht lassen kann:
moleskine Art
Ich gebe zu, es gibt neben Geschichtsideen, Dialogfetzen und Szenenbeschreibungen noch andere tolle Dinge, die man in einem Notizbuch ablegen kann.