Archive for the 'Allgemeines' Category (1)

Ski Challenge 2010

ich Kindskopp werde mir also auch in diesem Jahr wieder Zeit von einem Computerspiel stehlen lassen.

nur für den Fall, dass ich im nächsten 1/4 Jahr gar nichts von mir hören lasse …

Autorenmarketing und Schweinegrippe.

Welch markante Überschrift habe ich mir denn da ausgedacht? Nun: Die Schweinegrippe hielt mich in den letzten Tagen in ihren fiebrigen Hauern umschlungen und hat unsägliche Dinge mit mir angestellt. Aber lassen wir das und kommen zum eigentlichen Inhalt. Ich wollte doch nur der Welt erklären, wie schlecht es mir ging.

Autorenmarketing finde ich grundsätzlich immer gut. Je individueller, desto besser. Eigentlich. Denn ab und an geht da auch mal etwas daneben. So sieht nun mal nicht jeder in Unterwäsche gut aus. Mein neues Beispiel aus dieser Reihe der Dinge, die Autoren besser lassen sollten, ist Rolf Bauerdick.

Bauerdick hat einen Roman geschrieben. Bestimmt keinen Schlechten. Immerhin reizt mich die sonstige Verlagswerbung zu diesem Buch, beim nächsten Besuch bei meinem Buchhändler mal einen Blick in Bauerdicks “Wie die Madonna auf den Mond kam” zu werfen. Und allerorten wird lobend von seinem Debut gesprochen und geschrieben. Zudem sind die Übersetzungsrechte an acht Sprachen noch vor der Ersterscheinung verkauft worden. Es scheint also etwas dran zu sein, an der Madonna auf dem Mond.

Nun hat der Autor allerdings nicht nur ein Buch geschrieben, sondern er hat überdies auch noch eine Zusammenfassung des Inhaltes gegeben. Löblich, löblich mag man denken. Allerdings ist diese Zusammenfassung in Form eines kleinen Videos veröffentlicht worden, in welchem der Autor an einem Tisch vor seiner Bücherwand (wie originell) lümmelt und in authentisch-ungeschnittener Weise seinen Romanstoff in die Kamera spricht. Wobei “spricht” an dieser Stelle vermuten lässt, dass es sich um vernünftige, zusammenhängende oder gar aufbauende Sätze handelt. Dem ist jedoch nicht so. Ok – Sagen wir: Nicht so richtig. Irgendwie will der Funke der Begeisterung nicht so recht überspringen. Vielleicht hätte man dem Autor doch einen Moderator an die Seite setzen sollen – oder die Aufnahme üben – oder vielleicht noch einen zweiten Versuch machen sollen …

Aber seht selbst.  Sein Verlag hat das Video veröffentlicht.

Foto-Wettbewerb.

Moment mal. Was hat denn ein Hinweis auf einen Fotowettbewerb hier auf Zuckerbrot zu suchen?

Schaut mal hin, dann werdet ihr es sehen.

Au.

http://www.krimiblog.de/2645/von-sesselpupsern-blockwartern-und-maulhelden.html

Einfach mal lesen. Dann meine Überschrift verstehen.

Mein Feed ist kaputt.

Sonst schmerzen mir die Füße und manchmal schreibe ich englisches Essen falsch, aber heute ist mein RSSfeed irgendwie durcheinander. Er verwirbelt sich mit dem Feed aus meinem anderen blog. Hmm. Und daran muss google Schuld sein, denn erst seit dem google feedburner übernommen hat und ich meine feedburner Konten zu google verschieben musste, ist das mit dem Durcheinander so. Böse Mutter google.

Ich hoffe, das wird bald wieder besser …

Ebook-Lesegeräte in einer neuen Generation.

In einem Spiegel-Artikel wird der Amazon-Kindle 2 vorgestellt.
Das geht ja alles schon in die Richtung meiner Vorhersage vom letzten Oktober …

Wordpress Update.

Nur für den Fall der Fälle. Wenn hier gleich nichts mehr zu sehen ist, oder irgendetwas kaputt geht – dann war ich das. Mit dem Wordpress Update.

edit: Da bin ich wieder. :)

Tagesfunde vom 29.01.2009

Das war ganz kurz und knapp heute. Aber ebenso sieht es mit meiner freien Zeit aus. Insofern: Mein Literaturblog als Spiegel meiner selbst ;)

Tagesfunde vom 26.01.09 – Nebel, Hörer, Hasser, Größer, Zeitmanager, Beobachter, Entdecker, Schreiber, Interviewer

Wenn ich den Radiosprecher von gefrierendem Nebel reden höre, dann bekomme ich immer Gänsehaut. Ganz abgesehen davon, dass ich mir früher immer vorgestellt habe, dass gefrorener Nebel sozusagen feste Luft (also eine Eiswand) sein müsste, habe ich mittlerweile genügend Lebenserfahrung, um zu wissen, dass gefrierender Nebel noch wesentlich unangenehmere Kriecheigenschaften hat als Standard-Nebel. Wetter hat die schlechte Eigenschaft, unausweichlich zu sein. Ich muss es hinnehmen und kann nichts daran ändern. Ähnlich dem Kantinen-Speiseplan in der Anstalt. Den kann ich höchstens ignorieren.

Nicht ignorieren solltet ihr die spannenden Literatur-Linkfunde aus den letzten Tage …

  • Ich vergesse diese Seite regelmäßig. Daher halte ich sie hier einmal fest. Auf vorleser.net gibt viel zu entdecken. Unter Anderem auch kostenlose Hörbücher zum download.
  • Dichter hassen besser.” titelt die FAZ. Das stimmt sicher. Im Allgemeinen hassen Kreative Menschen besser.
  • Wo ist eigentlich die Trennlinie zwischen trivialer und großer Literatur? fragt Jutta. Ganz einfach: Bei den Verkaufszahlen, würde ich spontan antworten …
  • Der vierte Teil der Zeitmanagement-Reihe.
  • Absonderlichkeiten lassen Figuren leben. Da kommen solche Studien und Beobachtungen wie gerufen.
  • Die FAZ über 1959. Das Jahr, in dem “die Bundesrepublik Deutschland ästhetisch „das Klassenziel der Weltkultur erreichte“.
  • Autoren entdecken und erleben 2.0
  • Frauen schreiben über Sex und sind erfolgreich damit. Verdammt erfolgreich. Oder erfolgreich verdammt?
  • Bei Colum McCann daheim. Ich finde solche Interviews ungeheuer inspirierend. Unerklärlicherweise.

Mein Diktattext.

Auch wenn ich immer noch zum Verlesen der Texte gekommen bin (ja, ich schäme mich …), so will ich Euch doch nicht meinen Diktattext vorenthalten.

(Rahmenbedingung für meinen Text war, dass man ihn drei Kindern innerhalb einer angemessenen Zeit diktieren und korrigieren können muss. Daher fiel er etwsa kürzer aus.)

Heute im Wald.

Das Feuer brennt. Die Kräuterhexe tanzt im Kreis herum. Im Wald ist es ziemlich unheimlich. Es ist ruhig, bis plötzlich eine Eule schreit. Da pfeift die Hexe erschrocken auf ihrer Pfeife. Sofort kommen viele Leute in den Wald. Sogar in einem Boot, das wie eine Muschel aussieht kamen ein paar Menschen. „Also ehrlich. Jetzt ist es bestimmt nicht mehr gefährlich. Ich freue mich riesig”, sagt die Hexe glücklich. „So ein Feuer ist tatsächlich spannend”, sagt der kleine Peter. Laura antwortet: „Ich finde es auch toll. Viel günstiger als Kino.” Diese Geschichte muss jetzt schließen. Wenn sie nicht schön war, bin ich schuldig.

Lernwörter:
Feuer, Kräuter, heute, Leute, Eule, günstig, ehrlich, schuldig, glücklich, unheimlich, gefährlich, tatsächlich, ruhig, ziemlich, toll, riesig, spannend, sofort, plötzlich, Boot, Pfeife, tanzen, schließen, Muschel