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E10 und die Abwrackautos.

Wie handhabt ihr das eigentlich mit dem Biosprit in  euren (relativ) neuen Autos.  Eigentlich sollten Autos aus dem Abwrackjahrgang das Ethanolgemisch ja gut vertragen. Aber bei der allgemeinen E10-Unruhe, die im Moment über die Republik hereinbricht, kann man schon ins Grübeln kommen.

Besonders grübelfördernd sind natürlich solche Aussagen wie :” [...] äußerte ein BMW-Experte den Verdacht, dass E 10 Motoren stärker als bisher bekannt in Mitleidenschaft ziehen könnte.” (sueddeutsche.de).

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Trockener. Die Inspektion ist erledigt und mein C1 hat jetzt neue Wischerblätter.

Hinterher ist man immer klüger. Wie oft hat sich diese Binsenweisheit schon bestätigt? Das kann ich zwar nicht beantworten, aber ich weiß, dass es seit gestern einmal mehr ist.

Wie angekündigt, war ich mit meinem Wagen bei der Inspektion. Beim Abgeben schätzte der Meister runde 300€ Inspektionskosten. Ich gab den französischen Heldenmonteuren noch die beiden Wehwehchen (Feuchtigkeit und Klappern hinten) mit auf den Weg und sah gespannt dem Abholen am Abend entgegen.

Wenn man den Wagen so wie ich erst kurz vor Geschäftsschluß abholt, dann hat man in der Regel den Nachteil, das kein Meister mehr da ist, um einem die Rechnung zu erklären. Daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt – allerdings bin ich offenbar noch immer nicht klug daraus geworden. Es könnte schon Sinn machen, sich die Rechnung ausführlich anzuschauen, wenn man sie schon nicht erklärt bekommt. Aber dazu später. Ich fange vielleicht erstmal mit dem Positiven an.

Immerhin: Das mysteriöse Klappern sei normal. OK. Es ist ja auch ein französisches Auto. Da gehört Klappern dazu (hrmpf). Gegen die Feuchtigkeit ist der pragmatische Mechaniker mit der Reinigung der Heckscheibendichtung vorgegangen (und was soll ich sagen: Heute Morgen war im Wagen alles trocken – unglaublich).

Ebenfalls unglaublich: Ich bin jetzt stolzer Besitzer eines neuen Frontscheibenwischers. Für charmante 37€ habe ich diesen erworben.

Als ich die Rechnung überflog nahm ich sehr wohl wahr, dass der geschätze Betrag locker um 10% überboten worden war. Ich sah auch, dass die Werkstatthelden neue Scheibenwischer notiert hatten. 20€ für vorn und 17€ für hinten, nahm ich an und fand das schon reichlich überteuert. Das die 17€ der Montagepreis für den Frontscheibenwischer darstellten, registrierte ich erst daheim. Hinterher ist man immer klüger …

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Die Suche nach dem nächsten Auto. Elektro oder fossiler Antrieb?

Mein Leasingvertrag läuft in ziemlich genau einem Jahr aus. Das ist doch für solche Ich-Will-Alle-Informationen-Vorher-Haben Menschen wie mich ein guter Zeitpunkt sich für neue Gedanken zur zukünftigen Mobilitätslösung zu öffnen. Der Elektrohype ist noch immer nicht abgeklungen – eher im Gegenteil. Und ich muss gestehen, dass ich mir mein spezielles Anwendungsszenario Auto durchaus auch elektrisch vorstellen könnte.

Ich fahre täglich ca. 40-50km durch Berlin. Für alles Längere wird der Familienbus genutzt. Insofern hätte ich mit einem E-Auto kein Distanzproblem. Abgesehen davon, dass ich bei techie Spielzeug immer ganz gerne von Anfang an dabei bin. Gut, für den Anfang der E-Autos komme ich einige Jahrzehnte zu spät – ist schon klar. Allerdings erwarte ich vom aktuellen Hype eine Entwicklung in Richtung eines für die Allgemeinheit verfügbaren und vor allem auch bezahlbaren Elektromobils.

SpOn berichtete gestern über ein interessantes (nach meinem bescheidenem Kenntnisstand aber auch aussichtloses) Projekt für ein günstiges Stadtelektroauto. 5000€ für einen Kleinwagen mit allen sicherheitsrelevanten Ausstattungsmerkmalen wäre natürlich eine spannende Ansage – so recht daran glauben, mag ich jedoch nicht.

Zwei Jahr nach der Abwrackprämie starte ich daher die Suche nach Ollis Next Stadtauto und bin gespannt, wohin mich die Suche treibt und natürlich auch, ob ich wieder auf so super engagierte Autoverkäufer treffen werde :)

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Dichter. Und doch nicht. Endloses Wasser im Citroen C1.

Nun. Ich berichtete im letzten Jahr über die diversen Wassereinbrüche in meinem C1. Irgendwann ganz am Ende des Novembers bekam ich dann tatsächlich einen Satz neue Türdichtungen – die man mir großzügiger Weise auch sehr schnell eingebaut (besser eingeklebt) hat. Ob die Dinger jetzt endlich das Wasser draußen lassen, weiß ich allerdings noch nicht. In Berlin liegt seit Anfang Dezember ununterbrochen Schnee.

Geregnet hat es erst in den letzten Tagen. Allerdings ist dieses Wasser sofort auf Straße und Auto gefroren, so dass das nicht als Regen gilt. Toll ist auch, dass meine Fahrzeuggarantie in wenigen Tagen abläuft und ich daher wohl zum Selbstkostenpreis weiterforschen muss. Denn auch wenn ich derzeit mangels Außenwasser keine Rinnsäle im Wagen habe, so habe ich doch das besondere Vergnügen, das der Wagen jeden Morgen (und jeden Abend) von innen komplett zufriert. Irgendwo muss die Feuchtigkeit herkommen oder stecken. Das ist nicht wirklich lustig. Ich fahre jetzt immer mit Umluft-Klimaanlage auf höchster Stufe, verbrauche Zeitungspapier ohne Ende (für die Fußmatten) und habe Luftentfeuchter im Abo bestellt.

Am 17.01. geht es zur Zweijahresinspektion. Vielleicht finden die französischen Heldeningenieure dann auch heraus, was im Heck so seltsam klappert wenn ich Gas gebe …

Immerhin bewegen wir uns somit auch auf die 2 Jahres “Zuckerbrot-Abwrackprämie” Feier zu … Es wird Zeit, sich langsam Gedanken über das nächste Auto zu machen. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Leasing-Aquarium zu übernehmen.

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Oh. Schnee.

Oh. Schnee in Berlin. Geht das schon wieder los?

Aber immerhin regnet es nicht mehr. Das ist gar nicht schlecht, weil ich noch immer keine neue Türdichtung habe! Angeblich ist sie jetzt geliefert und soll am Dienstag eingebaut werde. Ich bin gespannt …

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Nasse Füße und frische Schnittblumen.

Bevor noch jemand fragt: Natürlich ist mein Ersatzteil noch nicht angekommen und natürlich hat sich in den letzten Tagen ein nicht unerheblicher, 48stündiger Regenguss über die ohnehin schon geplagte Hauptstadt gelegt. Ein ebenso nicht unerheblicher Teil dieses Regengusses ist natürlich im Fußraum der Beifahrerseite meines C1 gelandet. Immerhin kann ich jetzt Schnittblumen transportieren, ohne mir Sorgen über deren durchschnittliche Vertrocknungszeit machen zu müssen. Der nette Herr an der Citroen-Werkstatt-Hotline erzählte mir Dinge von seinem Lageristen, der leider schon Feierabend habe und den er erst am Montag wieder zu diesem Thema befragen kann. Also werde ich warten.

Immerhin habe ich jetzt immer frische Schnittblumen.

PS: Die Herren der Werkstatt konnten das Problem noch nicht nachvollziehen. Vielleicht wäre ihnen mit dieser Methode geholfen:

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Dichtungsversuche meines C1 verschoben.

Herrjeh. Die Werkstatt teilte mir gestern mit, dass die Türdichtung nicht geliefert worden sei und der Werkstattermin leider verschoben werden muss. Immerhin haben sie sich vorher gemeldet. Der Termin hätte erfordert, dass ich gegen kurz nach sechs bei mir hätte losfahren müssen. Ich glaube, ich wäre ausfallend geworden, wenn ich dann erst Vor-Ort erfahren hätte, dass das heute nichts wird.

Nungut. Drückt mir die Daumen, dass es am Wochenende nicht zuviel regnet ;)

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bloß gut, dass ich eine Klimaanlage habe …

…, denn offensichtlich steckt die Feuchte doch irgendwo im undichten C1. Meine Scheiben sind morgens von innen dermaßen beschlagen, dass mir Angst und Bange vor der Wintersaison wird. Mir reicht es eigentlich, wenn ich von außen Eiskratzen muss.

Im Moment schafft die Klimaanlage das mit dem Entfeuchten noch. Drückt mir mal die Daumen, dass die Citroen-Troopers das Ganze bald in den Griff bekommen.

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Der Citroen C1 ist nicht ganz dicht.

Mein Citroen C1 ist nicht ganz dicht. An der Beifahrerseite dringt bei Regen immer wieder Wasser ins Autoinnere. Direkt im Bereich des vorderen Türschwellers ist dann ein ca. vier Zentimeter breiter Wasserstreifen, der – je nach Regendauer – in Etwa die Menge eines kleines Glases auf den Teppich fließen lässt. Während meines Sommerurlaubes stand der Kleine gute drei Wochen hier am Straßenrand und als ich wieder nach ihm sah, da hatte er einen fingerbreit Wasser im Beifahrerfußraum (btw: diese praktischen Luftentfeuchter wirken Wunder!)

Ich war mittlerweile zweimal deswegen in der Werkstatt – Besserung ist aber nicht in Sicht. Zunächst wurden “Regenrinnen” montiert, d.h. es wurden (auf beiden Seiten) zusätzliche Dichtungen zwischen Dach und Türen geklebt, die wie kleine Regenrinnen wirken sollten. Tun sie aber nicht. Als ich dies nach dem nächsten Regen reklamierte, wurde die betroffene Tür “neu eingestellt” (was immer das auch bedeuten mag). Aber auch das half nicht. Jetzt habe ich in der nächsten Woche den nächsten Werkstatttermin. Dann soll die Türdichtung komplett getauscht werden.

Falls es auf diese mittlerweile etwas angestaubte Webseite noch jemanden verschlagen sollte: Kennt Ihr dieses Problem? Der nette Herr aus der Citroen-Werkstatt meinte, dass der C1 nach dem Facelift die neuen Regenrinnendichtungen eigentlich schon ab Werk gehabt haben sollte und konnte sich nicht erklären, warum meiner noch ohne unterwegs ist. Hat jemand von Euch diese Dichtungen?

Und sonst so?

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