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OllisNextStadtauto

Ein Elektroopel in Berlin.

Ok. Elektroopel sieht mit seinen zwei Os seltsam aus. Aber ohne zweites O wäre es Elek Tropel. Auch doof. Apropos doof. Ich habe doch glatt verpasst, mich um eine Einladung zu der Opel Ampera Vorstellung in Berlin zu kümmern. Ärgerlich. Aber wenn ich das richtig verstanden habe, ist das dort eine Veranstaltung für solche Menschen, die bereits einen Ampera reserviert haben (und dafür 150€ Reservierungsgebühr bezahlt haben). Auch eine Art Marketingdings, um Exklusivität zu erzeugen.

Trotzdem schade. Ich finde das Opel Konzept mit einem Motor, der immer in seiner effektivsten Betriebsart läuft und damit den Strom für den E-Motor erzeugt nämlich sehr interessant. Und vor allem: Praxistauglich.  Nun, dann muss ich wohl noch etwas warten, bis auch die Allgemeinheit einen Blick auf und in den Ampera werfen darf.

Ein Ampera ist als Stadtauto vielleicht etwas überdimensioniert, aber andererseits ist er ein vollwertiges Auto und ein sehr schickes obendrein, so dass ich diesen Beitrag einfach mal in ollis Reihe

einreihe.

Die Suche nach dem nächsten Auto. Elektro oder fossiler Antrieb?

Mein Leasingvertrag läuft in ziemlich genau einem Jahr aus. Das ist doch für solche Ich-Will-Alle-Informationen-Vorher-Haben Menschen wie mich ein guter Zeitpunkt sich für neue Gedanken zur zukünftigen Mobilitätslösung zu öffnen. Der Elektrohype ist noch immer nicht abgeklungen – eher im Gegenteil. Und ich muss gestehen, dass ich mir mein spezielles Anwendungsszenario Auto durchaus auch elektrisch vorstellen könnte.

Ich fahre täglich ca. 40-50km durch Berlin. Für alles Längere wird der Familienbus genutzt. Insofern hätte ich mit einem E-Auto kein Distanzproblem. Abgesehen davon, dass ich bei techie Spielzeug immer ganz gerne von Anfang an dabei bin. Gut, für den Anfang der E-Autos komme ich einige Jahrzehnte zu spät – ist schon klar. Allerdings erwarte ich vom aktuellen Hype eine Entwicklung in Richtung eines für die Allgemeinheit verfügbaren und vor allem auch bezahlbaren Elektromobils.

SpOn berichtete gestern über ein interessantes (nach meinem bescheidenem Kenntnisstand aber auch aussichtloses) Projekt für ein günstiges Stadtelektroauto. 5000€ für einen Kleinwagen mit allen sicherheitsrelevanten Ausstattungsmerkmalen wäre natürlich eine spannende Ansage – so recht daran glauben, mag ich jedoch nicht.

Zwei Jahr nach der Abwrackprämie starte ich daher die Suche nach Ollis Next Stadtauto und bin gespannt, wohin mich die Suche treibt und natürlich auch, ob ich wieder auf so super engagierte Autoverkäufer treffen werde 🙂