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April, 2011:

Werkstätten kontra E10.

Der Berliner Tagesspiegel machte den Test.

Nahezu alle Vertragswerkstätten rieten in einem Kurztest davon ab E10 zu tanken, obwohl für den betroffenen Wagen eine E10-Freigabe des Herstellers vorhanden war. Begründet wurde dies durch die Werkstätten mit den fehlenden Langzeiterfahrungen der Wirkung von E10 auf Motoren, Krafstoffleitungen usw.

Hier der Link zum online-Arktikel.

Aral gib dem Wiederstand nach und verkauft wieder E5.

Gegen den Widerstand der Verbraucher ist nichts auszurichten. Dieser Erkenntnis beugt sich jetzt auch Aral. Künftig bietet der Tankstellen-Konzern wieder das bewährte Superbenzin E5 mit fünf Prozent Ethanol an. Die Sorte E10 soll aber im Angebot bleiben.

via SpOn

Neue Steuern treiben den Preis für Diesel in die Höhe?

Wenn man als Dieselfahrer bislang meinte, man habe Glück gehabt und sei dem E10 Chaos geschickt entkommen, dann könnte das eine kurze Freude gewesen sein.

SpOn schreibt:

Autofahrer müssen sich auf einen Preisschock einstellen: Diesel soll nach Plänen der EU-Kommission künftig viel mehr kosten als bisher. Der Steuersatz könnte demnach um 28 Cent pro Liter steigen.

In Worten achtundzwanzig Cent. Das würde bedeutet, dass Diesel bald 1, 80€ kostet. Der Grund für diese Erhöhung liege in einer neuen Art der Besteuerung:

Alle in der EU verwendeten Kraft- und Heizstoffe sollten künftig nicht mehr nach der Menge besteuert werden, sondern nach dem Energiegehalt.

Das sind ja spannende Aussichten

1,57 Euro für einen Liter E10?

Ich musste mich an der Zapfsäule festhalten.  1,57 Euro für die Bioplörre.  Gott sei Dank passen in den Kleinen C1 nur 35 Liter.  1,65 wollte HEM für richtiges Benzin. Himmel …

15 Kilo Getreide.

So viel Biozeugs ist angeblich in einer E10 Tankfüllung (wobei die Mengenangabe Tankfüllung natürlich überaus variable ist. Mein C1 fasst 35l – der 807 80l).  Aber die Meldung von AFP passt gut in meinen Rechercheplan mit  dem ich mir eingene Meinung zum Thema Lebensmittel im Tank bilden möchte, um nicht weiterhin auf die plakativen Schlagzeilen der Massenmedien angewiesen zu sein.