Heute abend um 22.00 Uhr läuft in der ARD das Magazin Monitor. Es sei Beitrag geplant, der darlege, dass es ein Leichtes sei, für ein Altfahrzeug einen offiziellen Verwertungsnachweis zu erhalten und dieses Altfahrzeug dann dennoch zu verkaufen und sogar wieder neu anzumelden und dennoch alle notwendigen Papiere für die Abwrackprämie vorzuweisen.
Na klar. Wo es etwas zu holen gibt, ist auch die kriminelle Energie – sich mehr zu holen, als einem zugedacht war – nicht weit.
Aber wer verkauft denn einen Neuwagen sofort wieder? Wenn ich mich nicht irre, dann ist der Wertverlust eines Autos direkt mit der Zulassung schon so stark, dass sich der ganze Aufwand gar nicht mehr rechnen kann.
Oder denke ich da zu naiv?
Danke @PruegelKnabe aus den Kommentaren, für diesen Hinweis.
Quelle: Presseportal.de









Naja n Neuwagen muss man sich ja nicht antun, bzw den Preisverfall desjenigen. N’ Jahreswagen wird dann schon weniger Verlust bringen.
der wäre dann aber auch “dritte Hand” – Und das klingt weit weniger attraktiv als “zweite Hand”. Außerdem muss sich dann noch immer jemand finden, der den Wagen abnimmt. Gibt es derzeit einen Markt neben dem Abwrackmarkt?