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Werkstätten kontra E10.

Der Berliner Tagesspiegel machte den Test.

Nahezu alle Vertragswerkstätten rieten in einem Kurztest davon ab E10 zu tanken, obwohl für den betroffenen Wagen eine E10-Freigabe des Herstellers vorhanden war. Begründet wurde dies durch die Werkstätten mit den fehlenden Langzeiterfahrungen der Wirkung von E10 auf Motoren, Krafstoffleitungen usw.

Hier der Link zum online-Arktikel.

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Aral gib dem Wiederstand nach und verkauft wieder E5.

Gegen den Widerstand der Verbraucher ist nichts auszurichten. Dieser Erkenntnis beugt sich jetzt auch Aral. Künftig bietet der Tankstellen-Konzern wieder das bewährte Superbenzin E5 mit fünf Prozent Ethanol an. Die Sorte E10 soll aber im Angebot bleiben.

via SpOn

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Neue Steuern treiben den Preis für Diesel in die Höhe?

Wenn man als Dieselfahrer bislang meinte, man habe Glück gehabt und sei dem E10 Chaos geschickt entkommen, dann könnte das eine kurze Freude gewesen sein.

SpOn schreibt:

Autofahrer müssen sich auf einen Preisschock einstellen: Diesel soll nach Plänen der EU-Kommission künftig viel mehr kosten als bisher. Der Steuersatz könnte demnach um 28 Cent pro Liter steigen.

In Worten achtundzwanzig Cent. Das würde bedeutet, dass Diesel bald 1, 80€ kostet. Der Grund für diese Erhöhung liege in einer neuen Art der Besteuerung:

Alle in der EU verwendeten Kraft- und Heizstoffe sollten künftig nicht mehr nach der Menge besteuert werden, sondern nach dem Energiegehalt.

Das sind ja spannende Aussichten

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1,57 Euro für einen Liter E10?

Ich musste mich an der Zapfsäule festhalten.  1,57 Euro für die Bioplörre.  Gott sei Dank passen in den Kleinen C1 nur 35 Liter.  1,65 wollte HEM für richtiges Benzin. Himmel …

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15 Kilo Getreide.

So viel Biozeugs ist angeblich in einer E10 Tankfüllung (wobei die Mengenangabe Tankfüllung natürlich überaus variable ist. Mein C1 fasst 35l – der 807 80l).  Aber die Meldung von AFP passt gut in meinen Rechercheplan mit  dem ich mir eingene Meinung zum Thema Lebensmittel im Tank bilden möchte, um nicht weiterhin auf die plakativen Schlagzeilen der Massenmedien angewiesen zu sein.

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Rupert Stadler im Interview: Elektroautos sind noch zu teuer.

Ach. Diese Erkenntnis trifft mich jetzt nicht völlig unvorbereitet. Aber der Denkansatz ist verfolgbar:

Zum Preis eines Kleinwagens mit Elektroantrieb bekommt man heute einen Audi A6, sagt Audi-Chef Stadler im Interview. Von einer Kaufprämie hält er aber nicht viel. (gefunden auf Zeit online)

Abgesehen davon, dass ich aus dem Kontext dieser Seite hier natürlich ein besonderes Verhältnis zum Thema Prämie habe, muss es natürlich auf Dauer über den normalen Markt regelbar sein, dass alternative Antriebe bezahlbar werden. Es hat bei der konventionellen Fahrzeugbefeuerung ja auch einen Moment gedauert, bis sich das gemeine Volk einen selbstfahrenden Antrieb leisten konnte. Laufen, reiten und Kutsche fahren waren auch anerkannte Fortbewegungsszenarien.  So änlich stelle ich mir in meiner Naivität den Übergang von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien vor. Klingt doch ganz einfach, oder?

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Die Kirche gegen E10.

Gut. Diese Überschrift ist heischend und verallgemeinernd. Klingt aber toll.

Auf green-motors fand ich:

Der Weihbischof von Speyer, Otto Georgens, prangert den Öko-Sprit in der BILD [...] mit der [...] Frage an: „Müssen Menschen anderswo hungern, damit wir in Europa Biosprit fahren können?

Ob man das jetzt allerdings schon als quasi göttlichen Beistand im Kampf gegen E10 bezeichnen kann, bezweifle ich.

Ich muss mir mal dringend Gedanken zu dem Thema Lebensmittel gehören nicht in den Tank machen und mal ein paar Fakten recherchieren. Spannend wäre für mich nämlich, inwieweit wir hierbei wirklich über Lebensmittel reden und ob es tatsächlich Erkenntnisse darüber gibt, dass Anbauflächen statt für benötigte Lebensmittel, für Rohmaterial für Biosprit genutzt werden. Bisher habe dazu nur Behauptungen in Massenmedien gefunden oder Stammtischparolen von notorischen Nachplapperern gehört. Über Tipps und Hinweise für mögliche Quellen bin ich übrigens dankbar …

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Volvo stellt fest, dass man auch in Elektroautos das Wageinnere erwärmt bekommt.

Na, das ist doch mal was. Auf golem.de fand ich Folgendes:

Volvo hat sein neues Elektroauto C30 Electric in Nordschweden bei sehr niedrigen Temperaturen getestet. Fazit: Das Innere des Fahrzeugs konnte erwärmt werden und die Fahrleistung war gut. Nur auf die Reichweite wirkte sich die Kälte aus.

Den nächsten Skiurlaub plane ich dann wohl besser mit fossilem Antrieb ;)

Aber im Ernst: Wenn ich mir ansehe, wie sehr die Leistung von Akkus in meinen mobilen Geräte (Fotoapparat, Handy, Mp3-Player) bei Kälte leidet,  oder wie oft ich schon mit schwachem Bleiakku im Auto gefroren habe,  dann ist die Akkuleistung bei Kälte natürlich ein spannendes Thema.

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Meine Erfahrungen mit dem E10 Verbrauch.

Den Citroen C1 betanke ich ausschließlich mit E10. Der Hersteller hat eine Freigabe erteilt, der Wagen ist geleast und geht im März 2012 zurück zum Händler.  Daher hält sich meine Sorge zum Thema Spät- und Folgeschäden in engen Grenzen.

Nachdem ich wieder einen Tank geleert habe muss ich erneut feststellen, dass mein Verbrauch gesunken ist. Das ist jetzt die vierte Tankfüllung, die länger hält als es in der Prä-E10-Ära üblich war.

Dabei habe ich gar nicht bei Esso getankt (die Super95 als angebliches E10 verkauft haben) …

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