Heute aus der Reihe: Dinge, die Autoren vielleicht lieber lassen sollten: “Frank Schätzing als Unterwäschemodel”.


Ganz im Ernst. Ich bin ein großer Freund, um nicht zu sagen FAN von außergewöhnlichen Marketingaktionen. Aber Unterwäschemodel ist ein Job, den meiner Meinung nach nur Menschen tun sollten, die dafür auch gerüstet sind. Bloß gut, dass Frank Schätzing so eine außergewöhnliche Frisur hat. Die hat nämlich die Kraft, den Blick vom krampfhaft eingezogenen Bauch Rest abzulenken …

Aber seht selbst.

(btw: Was hat er denn da in der Hand? Ist das die Fernbedienung für die Kamera, weil kein Fotograf den Job machen wollte?)

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Comments

  • Mart Oktober 19th, 2009 um 14:09

    Eine Frisur die von der Figur ablenkt. Genial. Werde mich direkt vor den Spiegel setzen.

  • rebhuhn Oktober 19th, 2009 um 15:04

    jo, sieht stark danach aus… halt völlig ‘natürlich’, er macht das ja nur, weil er so mega-entspannt ist – ganz nach dem werbemotto „Me, MYseLf aNd MeY”. meine güte, da kann man wirklich nur noch kopfschütteln.

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