Archive for Oktober, 2009

Freude in Frankfurt.

Nein. Das soll keine herbstliche Content-Offensive sein. Es gibt nur mehr zu berichten in den letzten Tagen. Nun gut. Außerdem verschiebt sich mein Aktivitätenfokus im produktiven Bereich wieder mehr auf das Schreiben. Was mich freut und zuversichtlich macht, dass es weitergehen kann.

Schlimm genug, dass ich das Gefühl habe, mich erklären zu müssen. Aber zur Sache.

Ich habe einen Buchmessenbericht gefunden, der vor Autorenfreude nur so strotzt. Einen Bericht, der den Leser fühlen und schmecker lässt, wie es gewesen wäre dabei zu sein. Kurz: Einen Bericht, den ich so lesenswert finde, dass ich ihn hier verlinke.

Und wer danach wieder von der Messe-Euphorie befreit werden möchte, dem empfehle ich “Mein erstes Mal in Leipzig“.

Fliegen-PR auf der Frankfurter Buchmesse.

Da sage noch mal einer, dass Twitter zu nichts nütze sei. Gerade eben kam ein Tweet vom Eichborn-Verlag vorbeigeflogen, der mich auf eine PR-Aktion vom “Verlag mit der Fliege” hinwies. Echten(!) Fliegen wurden mit Wachs kleine Werbebanner angeklebt und diese Fliegen flogen (was auch sonst) dann über die Frankfurter Buchmesse und machten Reklame für Eichborn.

Auf der Verlagsseite kann man sich ein Video dieser wirklich lustigen Aktion ansehen. “Abflug” hier

(Das Ganze hat wohl einen wesentlich besseren Marketing-Effekt als die Geschichte von Herrn Schätzing …)

Meinem Twitterauswurf könnt ihr übrigens hier folgen.

Heute aus der Reihe: Dinge, die Autoren vielleicht lieber lassen sollten: “Frank Schätzing als Unterwäschemodel”.

Ganz im Ernst. Ich bin ein großer Freund, um nicht zu sagen FAN von außergewöhnlichen Marketingaktionen. Aber Unterwäschemodel ist ein Job, den meiner Meinung nach nur Menschen tun sollten, die dafür auch gerüstet sind. Bloß gut, dass Frank Schätzing so eine außergewöhnliche Frisur hat. Die hat nämlich die Kraft, den Blick vom krampfhaft eingezogenen Bauch Rest abzulenken …

Aber seht selbst.

(btw: Was hat er denn da in der Hand? Ist das die Fernbedienung für die Kamera, weil kein Fotograf den Job machen wollte?)