Talentfreie Autoren und die Arbeitsweise von Serviceverlagen.


Gut. Es ist bereits ein paar Tage her. Was aber angesichts des Erscheinungsdatums meines letzen Beitrages hier nicht wirklich von Relevanz ist. Trotzdem finde ich die Geschichte von Rico Beutlich höchst interessant.

Beutlich schreibt Texte wie:

Kevin-Lukas wachte auf. Und er kuckte aus dem Fenster und was er da sah war auch nicht gut, alles voll Regen. Große Tropfen, kleine Tropfen und dazu sehr viele mittelgroße Tropfen sind auch da.

Und er schickt sie an Serviceverlage. So weit. So alltäglich vermutlich. Das diese Verlage Beutlichs Werk allerdings ausufernd loben und ihm allerlei tolle Verlagsleistungen anbieten, wirkt auf den ersten Blick etwas befremdlich.

Ich verkneife mir hier einen Link auf die Schilderung meines ersten Buchmessenerlebnisses (klar!) und bin der Meinung, dass die Geschehnisse für sich sprechen (Kinospot! Briefmarke!)

Das Ganze ist übrigens eine Aktion der 42er Autoren.  Und ich wage zu behaupten, dass keinen besseren Beweis der wirklichen Arbeitsmethoden dieser Serviceverlage gibt.

Danke dafür (Und hier findet man noch ein paar Details zu diesem Thema und die Links zu Beutlichs Manuskript, dem Exposé und Anschreiben).



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