Tagesfunde am 14.01.09 Heidenreichs Stern, schlafen, Technikafine Autoren, junge Autoren und ein Wettbewerb.
Nachdem gestern die derzeitigen Politikgrößen den kommenden Reichtum meiner Groß-Familie verkündeten habe ich mir erstmal eine schöne Tasse Kaffee im Café gegönnt. Gut – bestellt hatte ich einen Cappuccino und bezahlt habe ich ein Kännchen und das Café war in Wirklichkeit das “Restaurant” im Schwimmbad, in dem ich auf die Ankunft der geduschten gechlorten Kinder wartete. Aber trotzdem. “Aber trotzdem” ist ein netter Satz. Ihm fehlt so viel und dennoch sagt er soviel aus. Der gegönnte Kaffee wärmte von Innen. Und wenn mir die FDP nun keinen Strich durch das Konjunktur-Paket macht, dann kaufe ich mir nächste Woche vielleicht sogar eine eigene Laugenbrezel. Sehr zur Freude meiner Kinder …
Meine gefundenen Literaturlinks für heute:
- Elke Heidenreich schreibt für den Stern.
- Wer wenig schläft, ist anfälliger für Erkältungen. #hatschi.
- Ein Gefangener der Technik. Daniel Kehlmann.
- Nicht, dass ich mit Dramatik im Sinne von Theatertexten wirklich etwas am Hut(*) hätte – mich freut nur sehr ungemein, dass ich noch immer als jung gelte. Ausschreibung: Kleist-Förderpreis für junge Dramatik 2009Der Achter-Verlag schreibt einen Autoren-Wettbewerb aus. Gesucht werden Geschichten, die sich im weitesten Sinne mit dem Thema Freiheit auseinandersetzen.


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