Dialoge.
Ich habe mit meinen Leseempfehlungen bzw. meinen Tagesfunden sehr nachgelassen. Nicht aus Faulheit, aber manchmal muss sogar ich arbeiten und es gilt Prioritäten zu setzen. Wie dem auch sei. Heute stolperte ich trotz Arbeit über den Text “Sprich dich aus, Alter”. Dort geht es um Dialoge. Wie häufig sollten sie eingesetzt werden, was macht sie aus und was sollte sie nicht ausmachen.
Meine Dialoge haben sich mit der Zeit entwickelt. Ich bin darüber auch recht froh. In meinen Erstlings (ZweitlingsDrittlingsViertlings…) Werken waren wenig Dialoge. Es waren holprige Texte ala und dann hat er und dann ging er und dann sah er und dann tat er jenes und solches. Mittlerweile habe ich vermutlich einen Hang zum Dialogisieren entwickelt. Ich verfalle nicht so schnell ins Erzählen, wenn ich Dialoge formuliere. Ich bin sozusagen gezwungen, die Dinge zu zeigen.
Der Text auf schriftsteller-werden.de zeigt spannende Anhaltspunkte für die Dialoggestaltung auf, wobei ich mit häufigen, auch längeren, Dialogen nicht solche Schwierigkeiten habe, wie sie dort geschildert werden.

