Tagesfunde vom 11.11.2008
Zwei Dinge muss ich klarstellen: Ich verkleide mich nicht und ich fange auch keine Bonbons. Und ich bin heilfroh, dass ich in Berlin dazu auch nicht gezwungen werde. Der Literaturbetrieb ist hier und dort sicherlich auch eine Narrenbude. Vielleicht gelingt es mir hier auch, mich aus dem allzu bunten Treiben heraus zu halten.
- Afghanischer Autor Rahimi erhält Prix Goncourt
- Frankreichs Literaturpreise .
- Lokaltermin: Unser Frohnau-Literaturcafé – Kriminelles im November – Gitta Mikati liest aus “Neue Berliner Weihnachtskrimis” (edition karo) am 15.November 2008 – 15:00 Uhr (Eintritt frei).
(Nicht vorenthalten möchte ich (vollkommen wertfrei) an dieser Stelle, dass die Lesung von der CDU-Frohnau veranstaltet wird. - “Wem die ernste Literatur zu viel wird, dem hilft die Parallelwelt des Fantasy-Romans »Eragon«.” Mit König Kitsch ins Nirgendwo. Eine Glosse der Zeit.
- Ein wenig ab vom Thema, aber ein interessates Experiment: Per Mail nicht erreichbar – ein Selbstversuch.
Und dieser Beitrag ist ganz bewusst VOR 11.11 Uhr veröffentlicht worden! Jawoll!


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