Dreck.


„Zögernd öffnete er die Tür.“ — Ich schmeiße den Roman in die Ecke. So ein dreckiger Schund. Dieser Satz ist nur der Gipfel von zweiundvierzig dreckigen Schundseiten. Welcher beschränkte Mensch traut sich, so etwas einen Roman zu nennen? Stolz sollte ich sein, dass ich überhaupt bis hierher durchgehalten habe. Immer in der Erwartung, dass sich mir spätestens auf der nächsten Seite der Sinn dieses Textes erschließen würde. Doch ich bin nicht stolz. Ich bin am Ende. Ich kann nicht mehr. Ich will keine kraftlosen Plattitüden, keine vorhersehbaren Wendungen, keine flachen Charaktere. Es ist immer wieder das Gleiche. Du nimmst einen Text. Du liest ihn. Deine Gedanken schweifen irgendwann ab. Du hast keine Chance bei ihm zu bleiben. Immer wieder. Du freust Dich schon über andere Namen, andere Orte oder andere Papiersorten. Das sind an einem Donnerstagabend Deine Höhepunkte. Einsame Höhepunkte nach vier Tagen voller Qual und Ekel. Es widert Dich an. Jeden Tag etwas mehr. Jede Woche. Jeden Monat. Und irgendwann wirst Du Dich rächen. An ihm. Er stiehlt Dir Deine Zeit. Schickt Dir seinen unverlangten Bockmist. Und Du musst ihn lesen. Er meint, er wäre der Allergrößte. Der Beste. Nur leider unverstanden. Bisher. Aber jetzt schlüge seine Stunde. Weil er seinen Roman, diesen Drecksroman, endlich fertig geschrieben hat. Er wird gefeiert werden. Er wird hofiert werden und die Leute werden ihm seinen erbärmlichen Dreck aus den Händen reißen. Er sieht sich im Scheinwerferlicht und im tosenden Applaus.

Doch er hat nicht mit mir gerechnet. Denn ich bin die Hürde, die Instanz und die Möglichkeit.
In Wirklichkeit.

Ich sammle die losen Blätter aus der Ecke des Büros zusammen, stopfe sie zurück in den Umschlag und verlasse den Raum. Durch den leeren Flur gehe ich zu der Sekretärin des Lektorats und knalle ihr den Umschlag auf den Tisch. Auf einen Zettel schmiere ich: „Ablehnung! Lass es vier Wochen liegen. Dann Standardschreiben. Wieder nur Dreck! Reiner, erbärmlicher Dreck!“ Meine Augen wandern auf die fünf neuen Umschläge in meinem Postfach.

Dreck.


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Mein Berlin. Ein Werkstatttext.


Es ist Montag und ich habe Kopfschmerzen. Und ich bin spät dran. Meine morgendliche Zwangs-U-Bahnfahrt beginnt wie so häufig an der Nervenklinik. Mit dem Glück der späten Bahn erhasche ich einen Sitzplatz und nehme meine aktuelle Untergrundlektüre aus dem Rucksack.

Am U-Bahnhof Pankstraße setzt sich ein alter Mann neben mich. Er guckt maulig und war bestimmt im Krieg. Er hat diesen Blick. Diesen Blick der alten Herrschaften, die mir einimpfen wollen, was sie seinzeit alles für unser Land geleistet haben. Diesen Blick, der vorwurfsvoll bohrend kritisiert, was meine Generation daraus gemacht hat. Aus all ihren Leistungen.

U-Bahnhof Voltastraße. Schon bei der Einfahrt des Zuges ahne ich Schlimmes. Es sind Stimmen zu hören. Kinderstimmen. Viel mehr Kinderstimmen, als ich an einem Montagmorgen mit Kopfweh ertragen kann. Natürlich hält der Wagen in dem ich sitze genau vor der Kinderschar. Die Türen öffnen sich und es strömen gefühlte 200 Erstklässler in den Zug. Die Sitzbank gegenüber ist leer und wird zwangsläufig von zwei der Eindringlingen okkupiert. Der maulige Held neben mir schaut auf. Neben der Bank ist ein Junge übrig geblieben. Er will nicht stehen und fordert seine Kameraden – im Übrigen alle drei mit Migrationshintergrund – auf, Platz zu machen. Diese denken jedoch nicht daran. Es passiert, was passieren muss. Es wird lauter. Es wird gekabbelt. Es fallen ein paar Wörter, die Mami und Papi so nicht zu Hause hören wollen. Aber alles im U-Bahnverträglichen Rahmen. Der Alte neben mir schaut auf. Na klar. Drei kleine Türken und der maulige Mann. Das geht doch schief. Der Alte holt jetzt Luft. Ich mache mich innerlich bereit, für einen drohenden Blick. Mindestens. Der Maulige fasst dem dem immer noch stehenden Kind an die Schulter, ich klappe mein Buch zu. Er sagt: “Ey nu mach da ma keenen Stress! Hia sez da hinn!”, steht gleichzeitig auf und drückt den Kleinen dabei auf seinen freigewordenen Platz. Und das alles mit der liebsten Lieblingsopastimme der Welt. Es folgt ein Augenzwinkern und er stellt sich ohne ein weiteres Wort, einfach so, neben die Tür.

Ich bin baff. Und irgendwie … irgendwie glücklich.

Für einen Moment liebe ich mein Berlin.


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Sonne. Ein Werkstatttext.


Die Sonne schien direkt in den Spiegel und kitzelte mich in den Augen. Ich musste kneistern. Ist Euch eigentlich schon einmal aufgefallen, wie dämlich man aussieht, wenn man kneistert? Ich muss zumindest davon ausgehen, dass ich dabei dämlich aussehe, denn wenn ich jemanden Anderen sehe der kneistert, sieht das immer sehr dämlich aus. Mich selber kann ich während des Kneisterns ja nicht sehen. Nach all den anderen Menschen die ich dabei beobachtet habe, kann ich allerdings auch sehr froh darüber sein. Aber lassen wir das. Ich saß auf dem Hochstellstuhl und wartete darauf, dass Tina Zeit für mich hatte. Tina ist mein persönliches Synonym für Frisöse. Meine erste Frisöse hieß Tina. Die Zweite auch. Die Dritte habe ich dann nicht mehr gefragt. Ich hatte die Regelmäßigkeit erkannt. Lustigerweise hat einmal eine Frisöse behauptet, sie hieße Manuela. Ich habe sie gefragt, warum sie denn ihren wirklichen Namen verleugne. Da hat sie nur sehr dämlich geguckt und mit den Augen gekneistert. Ich grübele heute noch darüber nach, ob die Delle, die sie mit der Rasiermaschine in mein Haupthaar schnitt, nicht vielleicht doch Absicht war. Irgendwie war diese Tina seltsam. Wie auch immer. Gestern saß ich jedenfalls in einem neuen Frisiersalon. „Hairfair“ – jeder Schnitt 10 Euro. Muss man ja mal testen. Während ich also auf Tina wartete, schien mir die gespiegelte Sonne mitten ins Gesicht. Als Tina dann endlich kam, fragte sie gleich, wie ich es denn haben wollte. Ich hatte gerade noch den Gedanken von den dämlich kneisternden Menschen im Kopf und mir muss innerlich noch sehr lustig zu Mute gewesen sein. Anders kann ich mir meine Frisur-Wunsch-Beschreibung jedenfalls nicht erklären. Ich sagte zu ihr, sie solle es so machen, als ob sie mich anschließend mit nach Hause nehmen wollte. Ich fand diese Bemerkung lustig. Frauen reagieren allerdings mitunter sehr seltsam auf Dinge, die ich lustig finde. Und Tina? Sie ging, ohne ein Wort zu sagen, zu der Sitzgruppe für die Wartenden, nahm eine Bunte Zeitschrift vom dazugehörigen Tisch, schnitt an irgendeiner Seite herum und kam dann mit dem Schnipsel wieder zu mir zurück. „Hier, halt Dir das mal vor Dein Gesicht“ sagte sie und drückte mir Brad Pitt in die Hand.

Manche Tinas sind wirklich seltsam.







Schokoladensondersteuer.


Donnerstag mittag. Im Outleteinkaufscenter ist die Hölle los. Ich mache den nachhaltigen Fehler und betrete den Lindtladen. 45qm voll Schokolade. Und voller Menschen. Gefühlte 150 drängeln sich zwischen Zweiterwahlschokolade und Bruchtüten. Die Gesichter der Einkäufer sind zu bizarren Grinsefratzen verzogen. Voll der Vorfreude auf Vollmilchorgasmen und Zartbittererlebnisse der besonderen Art werden kiloweise die Kilojoules in Tüten verpackt und hinaus getragen. Als ob es kein Morgen gäbe. Zumindest kein SchokoladenfeinpralinĂ©-Morgen. Vielleicht habe ich auch nur verpasst, dass die Regierung angekündigt hat, ab sofort eine Schokoladensondersteuer zu erheben. Sicherheitshalber packe ich noch zwei Pakete Herbesahne in meinen schweren Einkaufskorb und falle gierig grinsend über den Sonderposten Trüffeltraubentafelschokolade her. Man kann ja nie wissen.


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Was passiert heute bei apple?


Naja. Dazu habe ich mir 2008 schon einmal Gedanken gemacht.

Eines Tages wird Steve Jobs einen DIN-A5 Umschlag vor sich auf das Sprecherpult legen und anfangen zu reden. Er wird über Apples grandiose Verkaufszahlen sprechen, ein paar Scherze über Microsoft machen und etwas später dann ein sehr schlankes, fürchterlich sexy aussehendes Gerät aus dem Umschlag holen. Den iReader. Es wird vorher wochenlanges Gemunkel gegeben haben. Gerüchte und Theorien. Nun wird er ihn hochhalten, den iReader. Auf der Leinwand hinter ihm wird eine Webseite zu sehen sein, die iLetters heißen könnte. Jobs wird Verträge mit den Verlagsgrößen der Welt bekanntgeben, die es möglich machen, Bücher digital auf den iReader herunter zu laden. Er wird Verträge mit den großen Periodika-Publizisten bekannten geben, die es möglich machen, Tageszeitungen und Zeitschriften als BookCast zu abonieren. Es wird möglich sein, eigene Inhalte sehr einfach über den iLetters-Store zu verbreiten.


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Ski Challenge 2010


ich Kindskopp werde mir also auch in diesem Jahr wieder Zeit von einem Computerspiel stehlen lassen.

nur für den Fall, dass ich im nächsten 1/4 Jahr gar nichts von mir hören lasse …


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Autorenmarketing und Schweinegrippe.


Welch markante Überschrift habe ich mir denn da ausgedacht? Nun: Die Schweinegrippe hielt mich in den letzten Tagen in ihren fiebrigen Hauern umschlungen und hat unsägliche Dinge mit mir angestellt. Aber lassen wir das und kommen zum eigentlichen Inhalt. Ich wollte doch nur der Welt erklären, wie schlecht es mir ging.

Autorenmarketing finde ich grundsätzlich immer gut. Je individueller, desto besser. Eigentlich. Denn ab und an geht da auch mal etwas daneben. So sieht nun mal nicht jeder in Unterwäsche gut aus. Mein neues Beispiel aus dieser Reihe der Dinge, die Autoren besser lassen sollten, ist Rolf Bauerdick.

Bauerdick hat einen Roman geschrieben. Bestimmt keinen Schlechten. Immerhin reizt mich die sonstige Verlagswerbung zu diesem Buch, beim nächsten Besuch bei meinem Buchhändler mal einen Blick in Bauerdicks “Wie die Madonna auf den Mond kam” zu werfen. Und allerorten wird lobend von seinem Debut gesprochen und geschrieben. Zudem sind die Übersetzungsrechte an acht Sprachen noch vor der Ersterscheinung verkauft worden. Es scheint also etwas dran zu sein, an der Madonna auf dem Mond.

Nun hat der Autor allerdings nicht nur ein Buch geschrieben, sondern er hat überdies auch noch eine Zusammenfassung des Inhaltes gegeben. Löblich, löblich mag man denken. Allerdings ist diese Zusammenfassung in Form eines kleinen Videos veröffentlicht worden, in welchem der Autor an einem Tisch vor seiner Bücherwand (wie originell) lümmelt und in authentisch-ungeschnittener Weise seinen Romanstoff in die Kamera spricht. Wobei “spricht” an dieser Stelle vermuten lässt, dass es sich um vernünftige, zusammenhängende oder gar aufbauende Sätze handelt. Dem ist jedoch nicht so. Ok – Sagen wir: Nicht so richtig. Irgendwie will der Funke der Begeisterung nicht so recht überspringen. Vielleicht hätte man dem Autor doch einen Moderator an die Seite setzen sollen – oder die Aufnahme üben – oder vielleicht noch einen zweiten Versuch machen sollen …

Aber seht selbst.  Sein Verlag hat das Video veröffentlicht.


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Freude in Frankfurt.


Nein. Das soll keine herbstliche Content-Offensive sein. Es gibt nur mehr zu berichten in den letzten Tagen. Nun gut. Außerdem verschiebt sich mein Aktivitätenfokus im produktiven Bereich wieder mehr auf das Schreiben. Was mich freut und zuversichtlich macht, dass es weitergehen kann.

Schlimm genug, dass ich das Gefühl habe, mich erklären zu müssen. Aber zur Sache.

Ich habe einen Buchmessenbericht gefunden, der vor Autorenfreude nur so strotzt. Einen Bericht, der den Leser fühlen und schmecker lässt, wie es gewesen wäre dabei zu sein. Kurz: Einen Bericht, den ich so lesenswert finde, dass ich ihn hier verlinke.

Und wer danach wieder von der Messe-Euphorie befreit werden möchte, dem empfehle ich “Mein erstes Mal in Leipzig“.


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Fliegen-PR auf der Frankfurter Buchmesse.


Da sage noch mal einer, dass Twitter zu nichts nütze sei. Gerade eben kam ein Tweet vom Eichborn-Verlag vorbeigeflogen, der mich auf eine PR-Aktion vom “Verlag mit der Fliege” hinwies. Echten(!) Fliegen wurden mit Wachs kleine Werbebanner angeklebt und diese Fliegen flogen (was auch sonst) dann über die Frankfurter Buchmesse und machten Reklame für Eichborn.

Auf der Verlagsseite kann man sich ein Video dieser wirklich lustigen Aktion ansehen. “Abflug” hier

(Das Ganze hat wohl einen wesentlich besseren Marketing-Effekt als die Geschichte von Herrn Schätzing …)

Meinem Twitterauswurf könnt ihr übrigens hier folgen.


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Heute aus der Reihe: Dinge, die Autoren vielleicht lieber lassen sollten: “Frank Schätzing als Unterwäschemodel”.


Ganz im Ernst. Ich bin ein großer Freund, um nicht zu sagen FAN von außergewöhnlichen Marketingaktionen. Aber Unterwäschemodel ist ein Job, den meiner Meinung nach nur Menschen tun sollten, die dafür auch gerüstet sind. Bloß gut, dass Frank Schätzing so eine außergewöhnliche Frisur hat. Die hat nämlich die Kraft, den Blick vom krampfhaft eingezogenen Bauch Rest abzulenken …

Aber seht selbst.

(btw: Was hat er denn da in der Hand? Ist das die Fernbedienung für die Kamera, weil kein Fotograf den Job machen wollte?)


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Tastenkombination öffnet Corsairs Padlock-2-Sticks für Unbefugte


“Corsair weist auf eine Schwachstelle in seinem USB-Stick mit Zugriffsschutz Padlock 2 hin. Über die Lücke ist es möglich, dass Unbefugte Zugriff auf gespeicherte Daten erhalten.  [...]

Mittels einer bestimmten Tastenkombination ist es jedoch möglich, das Passwort zu löschen, wobei die Daten trotzdem erhalten bleiben. Anschließend sollen sich die Daten ohne Eingabe einer PIN auslesen lassen. Corsair hat eine Anleitung veröffentlicht, wie man das Problem behebt.

via heise online – Trick 17: Tastenkombination öffnet Corsairs Padlock-2-Sticks für Unbefugte.


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Pflicht: Antivirensoftware


Ein australischer Parlamentsausschuss will die Internetnutzer des Landes dazu zwingen, Antivirensoftware und eine Firewall auf ihren Computern zu installieren. Nur wer seine Rechner damit schützt, soll ins Internet dürfen. Die Provider sollen die Einhaltung sicherstellen. Die Vorschläge stammen aus einer Studie zur Bekämpfung von Cybercrime.

via Australien: Politiker wollen Surfern Antivirensoftware aufzwingen – Golem.de.







Logikbomben


Software des Unternehmens Cipsa aus dem spanischen CĂłrdoba soll seit Jahren Schadcode enthalten, der zeitgesteuert die IT-Systeme der Anwenderfirmen lahmlegt.

via Logikbomben: Manager von Softwareunternehmen in Spanien verhaftet – Golem.de


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Trojaner drive by download.


Als ich mir auf der Webseite meines Lieblingspizzadienstes gerade eine Pizza aussuchen will, schlägt der Wächter meiner Antivirensoftware Alarm: Eine “Trojaner.Backdoor” will er gefunden und unschädlich gemacht haben.

via Tatort Internet: Alarm beim Pizzadienst | heise Security.







Sicherheit im Browser?


Der Artikel ist zwar sehr, sehr oberflächlich – aber dafür stehen dort ein paar Sätze, die ich auch meiner Mutter zumuten würde. Und wer weiß: Vielleicht glauben es “meine Nutzer” ja irgendwann …

Der Browser ist als Schnittstelle zum Internet auch das größte Einfalltor für alle möglichen Sicherheitsrisiken. Die lassen sich minimieren, wenn man die Surf-Software fit hält – mit aktuellen Programmversionen und regelmäßigen Updates. Darüber hinaus gibt es Regeln, die man beherzigen sollte.

via Computersicherheit: Alles dicht im Browser? – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.


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Kryptografische Absicherung von DNS


Von DNSSEC (DNS Security Extension) erwarten sich die Experten mehr Sicherheit gegen Angriffe auf das Domain Name System (DNS), da Antworten des Systems über den Abgleich eines Schlüsselpaares auf ihre Authentizität überprüft werden können. Seit Anfang Januar bietet die deutsche Registry Denic eine signierte Variante der de-Zone auf einer eigenen Infrastruktur an.

via heise online – Kryptografische Absicherung des DNS kommt voran.


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Adresshändler gelangte an Anschriften Tausender Briefwähler


Unter Anderem wegen solcher Vorkommnisse bin ich so begeistert von ELENA und Vergleichbarem …

Deutschland hat ein Datenschutzproblem – und das fängt schon damit an, dass Instanzen, die mit persönlichen Kundendaten hantieren, bisweilen das Bewusstsein dafür fehlt, wie man mit den Angaben, die einem der Kunde anvertraut, umgehen muss.

via Datenschluderei: Adresshändler gelangte an Anschriften Tausender Briefwähler – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft.


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Die Schwachstelle vor der Tastatur


“am Arbeitsplatz vertraut ebenfalls jeder Dritte seine beruflichen Passwörter anderen Personen an”

via heise Security – Die Schwachstelle vor der Tastatur.







Innenministerium legt Studie zum Identitätsdiebstahl vor


Innenministerium legt Studie zum Identitätsdiebstahl vor

via heise online – Innenministerium legt Studie zum Identitätsdiebstahl vor.


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Aigners scharfer Datenschutz soll im Herbst kommen.


Per Gesetz will Verbraucherministerin Ilse Aigner die Internetriesen Google und Facebook zu mehr Datenschutz zwingen. Im Herbst soll ein erster Entwurf vorliegen.

via Privatsphäre: Aigners scharfer Datenschutz soll im Herbst kommen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt.


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